Mord ist Sport
Endlich sind die Kopfbilder eingetroffen von meinem Kopf, auf denen mein Kopf zu sehen ist, wie er am vorigen Wochenende aussah.
Ohne jetzt verkopft klingen zu wollen, bzw. päpstlicher als der Papst: Es ist schon ein wenig der Schnee von gestern inzwischen, wenn nicht gar von vorgestern. Längst hat sich mein Kopf aufgeklart, haben sich gewohnter Scharfsinn und auch der Sinn fürs Süße wieder eingestellt, bin ich von dieser Marienerscheinung für Arme, zu der ich mich vorübergehend jäh mutiert sah, zurück in mein gewohntes Äußeres geschlüpft.
Dennoch möchte ich der Weltöffentlichkeit keinesfalls vorenthalten, wie es zu dieser monströsen Auswölbung im halbrechten Zentrum meiner Gesichtsfresse kam, sowie zu einer vorübergehenden Weiterentwicklung zu einer Marienerscheinung für ganz Arme (Bild 2). Nachzulesen ist die Geschichte also ab heute unter "Texte".
Die Bilder stammen übrigens vom geschätzten Kollegen Falko Hennig, ebenso wie die Fotos. Falko Hennig, dieser großartige Schriftsteller, Journalist, Tausendsassa und, vor allem (sic!), Fotograf, bat mich auf seine Urheberschaft hinzuweisen, sowie auf seine Heimseite (hinc!) mit der sehr sehr lesenswerten fortlaufenden Chronik aus dem unglaublichen Leben des famosen Falko Hennig. Ich denke, dass dieser äußerst begabte und von mir sowohl fachlich als auch menschlich über die Maßen geschätzte Mann (! im ursprünglichen und ureigentlichen Sinn des Wortes) durchaus das Anforderungsprofil eines milden, klugen und gerechten Herrschers (huc!) der Welt erfüllte, ließe seine, Falko Hennigs, ausgeprägte Bescheidenheit diese exponierte Position denn zu.
Sie tut es nicht, und so macht er weiter diese wunderbaren Bilder (nunc!). Das ist mein Glück, und wohl auch das Glück aller anderen Menschen, die wunderbare Bilder (fuck!) lieben. Und hier also noch ein Hinweis auf den Fotografen: Falko Hennig.



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