Karl-Heinz-Rummenigge
Gerry Ehrmann, Lothar Matthäus, Egon Cordes, Ciriaco Sforza, Maik Franz, Christoph Daum, Ronald Koemann, Christian Wörns, Berti Vogts, Stefan Effenberg, Otto Rehagel, Hugo Sanchez, Werner Lorant und dieser maßlose rumänische Riesenidiot aus den 80er und 90er Jahren, der auch mal in Italien und/oder Spanien gespielt hat und dessen Namen ich verdrängt haben muss.
Um nur einige zu nennen.
Es gibt also eigentlich wahrhaft genug unglaublich unsympathische Idioten im Fußball, einer Branche die traditionell weit reicher ist an unsympathischen Idioten als das kostbare Diadem der Prinzessin von Rhodesien an Edelsteinen.
Doch all diesen hat in den letzten Jahren Kalle Rummenigge zunehmend und mittlerweile komplett den Rang abgelaufen. Es gibt einfach weltweit kein unangenehmeres und frappierenderes Exemplar aus Arroganz, Ignoranz, Blödheit, Maßlosigkeit, Nutzlosigkeit, Armseligkeit, Dünkelhaftigkeit, Selbstüberschätzung, Charakterlosigkeit, dumpfem Geschwalle, Niedertracht, natürlich unsympathischer Ausstrahlung, Wichtigtuerei, Faulheit, Drohnengebrumm, grober Beleidigung der Optik, Akkustik und Intelligenz jedes auch nur noch in minimalen Ansätzen klar denkenden Wesens.
Gegen diesen Dreck mit roten Bäckchen, diese Sackgasse der Evolution, diesen Nagel im Sarg des guten Geschmacks, dieses Charakterwrack, diesen Haufen sprechende (ach was, quallende und schwallende und labernde und lallende) Scheiße wirkte Hitler richtiggehend sozial, nett und vernünftig.
Das wollte ich in diesem selbstverständlich satirisch gemeinten Blök nur mal in aller Vorsicht und Bescheidenheit angemerkt haben.

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