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       Artikel älter als ein Monat
       
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    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/neulich-in-ghana">        <title>Neulich in Ghana</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/neulich-in-ghana</link>        <description>Beziehungsweise "Neulich gegen Ghana" wie es besser heißen müsste, aber wer maßt sich schon an, darüber zu richten, wie die Dinge "besser heißen" müssten? Ich kann ja auch nicht daherkommen und sagen: "'Hund' heißt ab heute 'Worfschnoffel' - das passt besser in einem lautmalerischen Sinne und sieht auch vom Schriftbild her prächtiger aus und passt überhaupt rundum besser, inhaltlich, semiotisch, semantisch, bilogisch, ästhetisch, akustisch, paraakustisch." Also, ich maße es mir schon an. Nicht im Falle "Hund", aber doch im Falle gegen Ghana. Exkurs Ende.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-06-26T12:38:25Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/schoener-balkon">        <title>Schöner Balkon</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/schoener-balkon</link>        <description>Manche Leute haben es so schön, dass man direkt neidisch werden könnte. So gesehen in der Ohlauer Straße. Ich stelle mir vor, dass ich in dem Haus mit dem schönen Balkon wohne. Möglichst alleine, damit ich ihn den ganzen Tag für mich habe. Aber zu zweit geht natürlich ebenfalls. Man fragt einander einfach "Gehst du auf den Balkon? Sonst geh ich erst und du gehst dann später." Unter vernünftigen Leuten kann man das durchaus regeln. Und der Vorteil ist dabei, dass man das Erlebnis, einen solchen Balkon zu bewohnen, sogar noch mit einer geliebten Person teilen kann. Geteilte Freude ist nun mal halbe Freude.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-06-23T12:26:15Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/baustellenueberfall">        <title>Baustellenüberfall</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/baustellenueberfall</link>        <description>Gestern auf der Rückreise vom BooknBall - Cup in Münster (hervorragender vorletzter Gruppenplatz mit der Spielvereinigung Ullstein des Anstoßes) fühlte ich mich in den Wilden Westen zurückversetzt. Irgendwo im düsterdeutschen Niemandsland zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt hielt denn auch der Zug tatsächlich an. Nach einer Weile des Nichts teilte uns eine hörbar vom Schrecken überwältigte Zugführerinnenstimme mit, vor uns marodiere auf einmal eine Baustelle, die die Strecke, wohl mit vorgehaltener Schaufel, zur Eingleisigkeit zwang. Man habe wohl eine Dreiviertelstunde zu warten. Was für eine Überraschung! Aber woher hätte sie das auch ahnen sollen. Sie ist ja nicht der Zug selber oder gar die Bahn, sondern sitzt auch nur in dem Zug mit drinne, wie wir alle. Ein Fleisch, ein Blut, in einem Boot. Viele Fahrgäste weinten vor Solidarität.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-06-20T10:22:50Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/wann-does-des-nannerl-wuesst-..">        <title>Wann dös des Nannerl wüsst ...</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/wann-does-des-nannerl-wuesst-..</link>        <description>Es ist leider ein etwas unappetitliches Thema, aber ich bin guten Mutes, dass das nicht so auffällt, da mir zuweilen ja auch in unverdächtigere Inhalte ein wenig exkrementbelastete Sprache hineinrutscht. Aber es ist mir wichtig. Und bestimmt nicht nur mir, denn es könnte unser aller Leben revolutionieren: Im Fernsehen kam ein Bericht darüber, dass sie der Scheiße im Klärwerk jetzt Musik von Mozart vorspielen, damit die Mikroben besser gelaunt sind und flotter arbeiten, so dass weniger Schlamm übrigbleibt, also Scheißschlamm. Dabei galten Mikroben bislang in der öffentlichen Wahrnehmung als komplette Idioten, die noch nicht mal Ohren haben. Wie soll das folglich funktionieren?</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-06-16T09:55:43Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/wm-berichterstattung">        <title>WM-Berichterstattung</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/wm-berichterstattung</link>        <description>Zwischen mehreren Fußballspielen, bei denen tatsächlich Fußball gespielt wird (Ausnahme Frankreich gegen Uruguay), nimmt wie immer die Rahmenberichterstattung den größten Raum ein. Beziehungsweise die Rahmenhofberichterstattung aus dem Deutschen Kaiserpalast zu Pretoria. Da wurde zum Beispiel der Fußballspieler Schweinsteiger gezeigt, wie er als Dreijähriger auf Skiern darauf wartet von seinem Vater den winterlichen Hang hinab- und durch einen Slalom geschubst zu werden. Es sind Bilder von dieser Aussagekraft für das deutsche Spiel, die uns allem zulänglich aber getüm genasweilen, derdofort sämige Rundspacken allertalen zumittelst bräuniger Commentare und Coriander widerhopf schlechterer Unvernunft ... äh ... erfolgt.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-06-13T08:38:06Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/gruene-gefahr">        <title>Grüne Gefahr</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/gruene-gefahr</link>        <description>Seit etwa zwei Monaten schlage ich beim Blick in den Kühlschrank zunehmend besorgt die Hände über dem Kopf, denn einige Veränderungen dort wollen mir nicht so recht gefallen. Im mittleren Fach steht eine halbdurchsichtige milchigweiße Tupperdose mit einem Rest Nudeln darin. Am Anfang dachte ich noch „Die Nudeln ess’ ich bald“, später dann „Die Nudeln schmeiß ich bald weg“ und jetzt beobachte ich sie nur noch bei ihrer langsamen, aber stetigen Veränderung.
Ich kann gar nicht mal so genau sagen, warum mich der Anblick derart beunruhigt, doch der grüne Farbton, den die Masse in den letzten Wochen angenommen hat, gefällt mir ganz und gar nicht – so viel kann ich schon mal dazu sagen. Ich spüre unterschwellig, dass ich dringend etwas unternehmen müsste - aber was?
</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-06-09T16:47:01Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/ein-malz-wie-ein-baum">        <title>"Ein Malz wie ein Baum"</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/ein-malz-wie-ein-baum</link>        <description>Das stand neulich auf der von mir genossenen Malzbierflasche. Da es mittlerweile schon zum wiederholten Mal dort zu lesen war, verstärkt sich in mir der Verdacht, dass es auf jeder Flasche steht. Doch wer hat das dort draufgeschreiben und warum? Erstere Frage lässt sich gerade noch benatworten: Ich vermute mal, die Malzbierflaschenetikettierer im Auftrag der Malzbier-Marketingabteilung. Das Warum verschließt sich mir hingegen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-06-07T08:13:12Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/wer-wird-neuer-suppenkasper">        <title>Wer wird neuer Suppenkasper?</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/wer-wird-neuer-suppenkasper</link>        <description>Nachdem der farblose Grüßaugust, von dem sich in all den Jahren niemand den Namen merken konnte, leberwurstmäßig den Bettel hinschmiss, nachdem ihm versehentlich, aber für einen Politiker nun mal unverzeihlich, die Wahrheit rausgerutscht war, und daraufhin alle anderen den obligatorischen Watschenbaum fällten, brauchen wir nun also einen neuen Frühstücksdirektor, Hilfskaiser, Pausenclown. Der hat ohnehin nichts zu sagen, obwohl die Tatsache, dass das Volk nicht darüber abstimmen darf, eigentlich impliziert, es handle sich um eine wichtige Entscheidung. Dasselbe meint auch die Tagesschau, die dem Kasperkram die Hälfte ihrer Zeit widmet, während in Nahost mal wieder die Hütte brennt, inn Amerika die größte Umweltkatastrophe aller Zeiten stattfindet und vor unserer Haustür halbe Länder wegschwimmen. Bei dieser Gelegenheit schöne Grüße nach Polen, wo ich immer sehr gerne war (danke noch mal!), aber dessen im Grunde kinderleichte Sprache zu lernen ich in weiser Voraussicht dann doch irgendwann wieder aufgegeben habe. Nun ist es weg. Hoffentlich taucht es wieder auf.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-06-04T08:53:40Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/schnoerps-og-gollar">        <title>Schnörps og Gollar</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/schnoerps-og-gollar</link>        <description>Zugegebenermaßen ein Phantasietitel für meinen kurzen Ausflug gemeinsam mit einschlägigen Spießgesellen nach Lillehammer zum "Norsk Litteraturfestival". Sofort bei Betreten des ansonsten recht verschlafenen Nestes bekamen wir grüne Plastikbändchen zum Zeichen überauser Wichtigkeit um die Handgelenke gewickelt. Dabei wäre das gar nicht nötig gewesen, trage ich doch das grüne Bändchen zum Zeichen, dass ich wichtig bin, allein als Mensch und Individuum, jederzeit unsichtbar um mein Herz geschnürt.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-05-31T12:01:41Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/nachtrag-zu-k-k">        <title>Nachtrag zu K &amp; K</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/nachtrag-zu-k-k</link>        <description>Viele Bilder gibt es heute. Denn um das besuchende Kind zu befrieden, war doch noch einmal Karneval der Kulturen angesagt. Wozu wohnt man auch direkt an der Route? Obendrein war das eine prima Gelegenheit, die klassische Out-of-the-Window-Fotografiertechnik zu verfeinern. Großartig zum Beispiel, wie es uns gelungen ist, Vater und Kind zu fotografieren und dabei zugleich deren Persönlichkeitsrechte zu wahren.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-05-26T09:46:03Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/geklont-und-zugenaeht">        <title>Geklont und zugenäht</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/geklont-und-zugenaeht</link>        <description>Auf dem Foto unten kann man sehr gut erkennen, wie gründlich ich speziell beim Fußballspielen die Antennen schütze, die mir die Science-Fiction-Abteilung des Urban-Krankenhauses gelegt hat. Den Schaumstoff gab es im Baumarkt, so dass ich jetzt quasi zu gleichen Teilen ein Produkt von Vivantes, NASA, Bauhaus und Deutscher Philosophischer Gesellschaft bin. Ach ja, und meine Eltern natürlich nicht zu vergessen. Zum Ausgleich kann ich dafür jetzt Botschaften empfangen: Aus meinem Inneren, aus dem Radio, dem Fernsehen und, wenn alles gut geht, auch aus dem Weltraum. Noch muss ich aufpassen, solange die Drähte instabil sind, so dass der Empfang durch den Schaumstoff gedämpft wird. Aber wenn das dann so richtig losgeht, darauf freu ich mich schon. Wetterbericht, Sinn des Lebens und die Nationalhymnen sämtlicher extraterrestischer Staaten kann ich dann quasi jederzeit aus dem Ärmel schütteln.  Und mit dem Mittelfinger flatrate nach Hause telefonieren. Die Leute werden staunen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-05-22T15:45:21Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/das-boese">        <title>Das Böse</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/das-boese</link>        <description>Gestern las ich im Gästebuch von "LSD - Liebe statt Drogen" folgenden Eintrag: "Wenn die Gasdusche kaputt ist, kommt dann der Klempner oder die GASAG?" "Puh, zum Glück steht da nicht wieder 'Uli ist doof'", war mein erster Gedanke. Ach nein, vielleicht doch eher: "Welch ein guter Witz!" Oder war es: "Da könnte man noch ein kleines bisschen dran feilen"? Oder: "Die Geister, die wir riefen, werden wir nicht mehr los"? Ich glaube aber gar nicht, dass wir die gerufen haben - so etwas könnte nur jemand von der selbstgerechten Einfalt eines Dr. Seltsam denken. Eigentlich weiß ich nicht mehr genau, was ich als erstes dachte.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-05-19T10:51:07Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/gefuehle-wie-katzenpflaumen">        <title>Gefühle wie Katzenpflaumen</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/gefuehle-wie-katzenpflaumen</link>        <description>In der sehenswerten Russenmafiakrimiserie "Im Angesicht des Verbechens" spielt Marie Bäumer die deutsche Ehefrau eines russischen Restaurantbesitzers, der sehr böse ist und gleichzeitig auch sehr lieb. Kurz bevor er mit einer Handgranate in die Luft gesprengt wird, versucht sie ihn ein letztes Mal im Stück auf ihre Seite zu ziehen mit den versöhnlichen Worten: "Gefühle sind manchmal wie Katzenpflaumen." </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-05-16T10:51:28Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/taps-taps-taps">        <title>Taps, taps, taps!</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/taps-taps-taps</link>        <description>"Taps, taps, taps", mache ich nun nur noch mit einem einzigen Fingerchen auf meiner Tastatur, "Taps, taps, taps - copy &amp; paste, copy &amp;paste, copy &amp;paste ..." Die linke Hand steckt, eine Nachwirkung des Manchester-Ausflugs (früher sagte man "ein Torwart fliegt für die Galerie", heute "ein Torwart fliegt für die Unfallchirurgie") in einem Verband made in Urban-Krankenhaus. Das Blöken dauert so natürlich länger. Aus meinem Zweifingersystem ist ein Einfingersystem geworden. Zum Glück kann ich mit dem kleinen Finger sowie dem Daumen der rechten Hand gespreizt gleichzeitig die Steuerungstaste bzw. c und v erreichen: copy &amp; paste, copy &amp;paste, copy &amp;paste ...</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-05-13T12:45:57Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://ulihannemann.de/artikel/die-meisten-blogs-sind-geschwaetz">        <title>"Die meisten Blogs sind Geschwätz"</title>        <link>http://ulihannemann.de/artikel/die-meisten-blogs-sind-geschwaetz</link>        <description>Im ersten Moment, als ich die Überschrift zum Interview mit dem Journalistenausbilder Wolf Schneider las, dachte ich: "Na und? Ich schreib doch gar keinen Blog. Sondern einen Blök." Im zweiten Moment aber wusste ich instinktiv doch, dass der als "Sprachpapst" titulierte Sprachpapst auch mich meinte, wenn er ausführt: "Drei Viertel dessen, was dort produziert wird, ist trauriges Geschwätz. Geschwätz, weil es wenig Substanz hat, und traurig, weil die meisten doch wohl gelesen werden wollen! Ich habe Mitleid mit denen, die sich mitteilen wollen und so gar keine Ahnung davon haben, wie man das macht."</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>uli</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Blog</dc:subject>                <dc:date>2010-05-10T11:31:10Z</dc:date>        <dc:type>Nachricht</dc:type>    </item>




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